Willkommen beim FMH
   





 


 

Nach 28 Jahren D-EJOL wieder in der Luft
2. Mai. 2013 - 08:31 Uhr



Unsere beiden FMH-Mitglieder Stefan Saile und Roland Fritz haben es zusammen mit ihrem Team geschafft. Die Klemm L25 dVII D-EJOL (Bj.1934) hob am 21.April nach ihrer aufwendigen Restaurierung und dem langen Zulassungsverfahren nach 28 jähriger Pause wieder vom Boden ab. Testpilot war Klaus Plasa.  Eine tolle Leistung aller Beteiligten.

Weitere Infos...

Video

 


Musikalische Schatzsuche im FMH
15. Apr. 2013 - 14:30 Uhr

Nach ca. 28 Jahren Recherche hat es Dr. Stefan Blumenthal fertig gebracht, den Hellmuth Hirth Fliegermarsch nicht nur aufzuspüren, sondern auch einstudieren und aufführen zu lassen.

Einen Bericht von Dr. Stefan Blumenthal im PDF-Format gibt es hier.


Museum
8. Apr. 2013 - 18:51 Uhr

Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Kergaßner, Leiter der Fakultät Architektur an der Fachhochschule Kaiserslautern, wurde über unsere Homepage auf unser Fliegendes Museum Hahnweide aufmerksam. Unser dort beschriebenes Fernziel bzw. die Vision, irgendwann ein Museumsgebäude auf der Hahnweide zu haben, wo einerseits unsere Oldtimerflugzeuge eine gemeinsame Unterkunft finden, anderseits die fliegerische Geschichte rund um die Hahnweide dokumentiert werden soll, motivierte ihn bereits im Wintersemester 2011/2012,  zusammen mit seinen Studenten zahlreiche Entwürfe für diese Idee zu erstellen. Wir haben uns sehr darüber gefreut und möchten uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich dafür bedanken. Für die Umsetzung sind natürlich Mittel erforderlich und so sind wir immer noch auf der Suche nach Sponsoren.  Anliegend ist die genaue Aufgabenstellung beschrieben.


 


Das FMH auf den Spuren von Wolf Hirths seltener GÖ2
18. Feb. 2013 - 09:04 Uhr

Bei der Göppingen GÖ2 handelt es sich um eine wegweisende Hirth`sche Segelflugzeug-Konstruktion von 1935 für doppelsitzige Schulung mit geschlossener Kabine zur besseren Verständigung mit dem Flugschüler. Sie wurde aus der GRUNAU 8 entwickelt, war jedoch in den 30iger Jahren ihrer Zeit zu weit voraus und wurde kein Erfolg. Die Doppelsitzerschulung setzte sich erst richtig in den 40iger Jahren durch. Aus diesem Grunde wurden nur sehr wenige Flugzeuge gebaut. Bis heute ist nicht bekannt, ob ein Exemplar komplett oder teilweise überlebt hat. Wir kennen konkret nur drei Flugzeuge, die alle offensichtlich zwischen 1935-1936 gebaut und ausgeliefert wurden.

Eines ist die ehemalige HB-182 „RIDA“ mit der Werknummer 18, die am 03.06.1936  fertiggestellt und zur S.G. Bern geliefert wurde (www.ig-albatros.ch/fundgrube-goe-2.html ). Mit Hilfe unserer Segelflugkollegen aus der Schweiz und Frankreich fanden wir heraus, daß diese GÖ2 1943 nach Frankreich verkauft wurde und bis 1958 in Castelnaudary und Puivert stationiert war. Sie wurde dann leider am 19.06.1958 in Puivert verbrannt, weil man Platz im Hangar benötigte.
 
Ein weiteres Exemplar ist die YR-ADM „BRASOV“ mit der Werknummer 3. Sie wurde 1935 oder 36 an den Aeroclub Brasov (Kronstadt) in Rumänien ausgeliefert . Laut des nationalen Luftfahrtregisters war sie vom 04.05.1936 oder (03.07.1935) bis zum 06.10.1944 zugelassen. Das weitere Schicksal ist uns unbekannt.

Das dritte Flugzeug, dessen Werknummer und Baujahr uns nicht genau bekannt sind, wurde mit dem Frachtschiff Antonio Delfino der Reederei Hamburg Süd 1936 von Bremen aus nach Rio de Janairo verschifft. Über brasilianische Fliegerkollegen bekamen wir die Information, das diese GÖ2 ab März 1936 für einen Flugclub in der Nähe von Rio zugelassen war und das mit diesem Flugzeug zusammen mit einer Minimoa und 2 Grunau Babies im Dezember 1936 Demonstrationsflüge in Rio durchgeführt wurden. Wir versuchen gerade, die Spur dieser GÖ2 weiter zu verfolgen.

Die einzig erhalten gebliebene GRUNAU 8 ist die in Holland 1937 in Lizenz gebaute PH-70. Sie machte 1961 ihren letzten Start. Sie wird seit geraumer Zeit in Holland flugfähig restauriert.

Falls jemand weitere Informationen oder Unterlagen zu diesem Flugzeugtyp hat, würden wir uns sehr über jede Unterstützung freuen.     
 
 (Quellen: IG Albatros Bern; Journal "Vieilles plumes"; Peter F. Selinger;  Hellmut Hirth; Journal „Spandraad“)

Weitere Bilder


Das FMH wird auch wieder am NORTEL mit dabei sein
14. Feb. 2013 - 07:34 Uhr

 


FMH zu Gast in der Echterdinger Werkstatt
4. Feb. 2013 - 19:34 Uhr

Das FMH hat einen Werkstattanteil der Echterdinger Flugsportgruppe, die mit dem ACS zusammen gegangen ist, gemietet. Dort wird gerade der Zustand des FMH-Baby IIb, über das ich vor geraumer Zeit schon an dieser Stelle berichtet habe, für eine Grundüberholung befundet. Desweiteren wird z.Zt. ein historischer Holz-Flugzeuganhänger zu einem Verkaufstand umgebaut.
Weitere Bilder...


Swing Fieber im FMH; Zeitgeist der 30/40/50iger Jahre
14. Jan. 2013 - 09:10 Uhr
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Im FMH werden nicht nur Flugzeuge der 30/40 /50iger Jahre geflogen, sondern auch mitunter dieser Zeitgeist gelebt. So betreiben einige von uns das Swing-Tanzen mit Begeisterung. Ob Lindy Hop; Shag oder Balboa, jeder dieser Tanzarten ist sehr dynamisch und huldigt der Musik aus dieser Zeit. Duke Ellington, Artie Shaw, Gene Krupa, Count Basie, Ella Fitzgerald und viele andere Künstler dieser Era liefern die Musik dazu. Der Lindy Hop wurde bereits Ende der 20iger Jahre nach dem Lindbergh-Transatlantikflug benannt (….Lindy hops the Atlantic)...hat also auch etwas mit Fliegen zu tun:-)). Unten in Stuttgart gibt es den Verein „Swingkultur Stuttgart“. Die Truppe veranstaltet im Kulturwerk Ost Tanzkurse und vieles mehr zu dem Thema. Falls dies euer Interesse weckt, schaut mal auf www.swing-stuttgart.de
Der Anmeldezeitraum für neue Kurse beginnt übrigens am 15.01.2013.
 
Filme dazu:

 


DFS Kranich II-B1 HB-475 kommt zum FMH
8. Jan. 2013 - 08:50 Uhr
Wir sind sehr glücklich, daß sich Werner und Hugo Roth entschlossen haben, ihren Kranich II, Bj.1938, den sie bis Anfang 2000 in gut dreijähriger Arbeit zusammen mit Hans Rothenbühler (Fips) liebevoll restauriert haben, in die Hände des Fliegenden Museums Hahnweide zu geben. Bei diesem Segler handelt es sich nach unserer Kenntnis um das älteste noch fliegende Exemplar dieses Typs. HB-475 wurde 1938 bei der Fa. Kittelberger in Bregenz im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums (RLM) als Ausbildungsflugzeug für die Luftwaffe gebaut. Der Kranich war dann während des 2. Weltkrieges auf dem Ausbildungssegelflugplatz in Gaissau nahe der Schweizer Grenze stationiert. Mit dem Anrücken der französischen Besatzungstruppen 1945 ins Bodenseegebiet erging von deutscher Seite der Befehl, sämtliche Segelflugzeuge zu zerstören. Bei der Fa. Kittelberger wurde da „ganze“ Arbeit geleistet. Die Flugzeuge im Hangar in Gaissau wurden dabei wohl vergessen. So überlebte HB-475 neben 8 weiteren Kranichen und anderen Flugzeugen das Massaker. In einer abenteuerlichen Nacht- und Nebelaktion gelangten die Flugzeuge dann mit Unterstützung der Franzosen zur Segelfluggruppe Säntis in die Schweiz. Von dort wurden sie auf verschiedene Schweizer Segelflugplätze verteilt. So gelangte HB-475 an den Genfer See. 1960 wurde der Flieger nach Heidenheim verkauft und machte dort 1962 seinen letzten Flug. 1968 kaufte ihn die Segelfluggruppe Schaffhausen. Das Schweizer Luftamt bescheinigte ihm jedoch keine Flugtauglichkeit mehr und so musste der Kranich seinen Leben wenig später als Dekoobjekt (Neck`s Jumbo) in einem Schweizer Autohaus fristen. 1996 konnte Hugo Roth ihn dann nach langen Verhandlungen „freikaufen“.
 

Frohe Weihnachten
18. Dez. 2012 - 17:30 Uhr


FAFNIR meets WOLF
12. Dez. 2012 - 08:52 Uhr
Berthold Schwartekopp vom Modellflugclub Rommelshausen e.V., der schon unsere Slingsby T21 wunderschön nachgebaut hat, besuchte uns dieses Mal in der SCS-Werkstatt mit seinem neuesten Werk; einem FAFNIR 1 mit fast 4 Metern Spannweite. So trafen sich WOLF und FAFNIR in artgerechter Umgebung.
 

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