Klassikwelt Bodensee 2012
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16. Apr. 2012 - 10:35 Uhr |
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 Liebe FMH-Freunde, bald ist es wieder soweit. Das Fliegende Museum Hahnweide wird zusammen mit der Flugsportgruppe Hanns Klemm auch in diesem Jahr an der Klassikwelt Bodensee teilnehmen und mit folgenden Exponaten in Halle A3 auf dem BWLV-Stand vertreten sein. Klemm KL35 spezial D-EDEX, Bj. 1940 Klemm KL25d D-EJOL; Bj. 1934 Restaurationsprojekt Klemm KL35 „BUXI“ Bj. 1941 Slingsby T21B ; Bj. 1948 Mercedes 170V mit Hirth-Wohnwagen TRAMP; Bj. 1951 (Leihgabe) Landrover Series 2 (Leihgabe) Natürlich werden wir alle versuchen, wieder ein wenig 30/40/50iger Jahre Flair auf den Stand zu bringen. Schaut doch einfach vorbei. www.klassikwelt-bodensee.de Hier gibt es noch eine PDF vom Hallenplan. |
Herbies Blog
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2. Apr. 2012 - 08:37 Uhr |
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Aktuelle Informationen und Bilder über die Fortschritte bei der Wolf Restaurierung gibt es immer auf dem Blog von Herbert Kersten. Herbies Klemm L20 Blog |
Bachem NATTER
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8. Feb. 2012 - 19:10 Uhr |
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Fertigung Bachem NATTER im Werk WOLF HIRTH Nabern Nachbau-Projekt NATTER Die Bachem Ba 349 Natter ist ein in der Endphase des Zweiten Weltkriegs von der Firma Bachem in Waldsee entwickeltes  Raketenflugzeug mit einer Maximalgeschwindigkeit von 860km/h zur Abwehr von Bombenflugzeugen. Es wurde aus Holz unter Vermeidung von „Sparstoffen“ (Aluminium, Edelstahl, Gummi…) gefertigt. Bachem beauftragte u.a. Wolf Hirth, eine Kleinserie in Nabern zu bauen (ca.10 Stück). Dies lag nahe, da Bachem und Hirth sich gut vom Studium an der TH Stuttgart kannten und die gemeinsamen Begründer der AKAFLIEG-Stuttgart waren. Offensichtlich waren auch bei der Fa. Klemm 40-50 Einheiten bis Ende des Krieges in Fertigung. Geplant war, bei der Operation KROKUS von ortsfesten Startrampen zu starten und in einem Anflug mit Hilfe einer Raketenbatterie feindliche Bomber abzuschießen. Bei der Natter handelte es sich um ein Verlustgerät. Der Pilot sowie wertvolle Teile der Maschine sollten durch Fallschirme gerettet werden. Die Bachem Ba 349 „Natter“ ist nie zum Einsatz gegen alliierte Bomber geflogen. Es gab einige antrieblose Schleppflüge mit der Natter, um die Flugeigenschaften zu testen. Neben mehreren unbemannten Starts machte Lothar Sieber am 1. März 1945 mit einer Natter den ersten bemannten Raketenstart der Welt vom Truppenübungsplatz Heuberg. Leider endete der Flug in einer Katastrophe mit tödlichem Ausgang und blieb der einzige bemannte Senkrechtstart einer Natter. Es waren auch Startrampen ganz in der Nähe des Werkes Nabern geplant, wie die heute noch verbliebenen Fundamente der Rampen in einem Waldstück nahe Holzmaden direkt neben der A8 beweisen. Eine enthusiastische Gruppe in Speyer unter der Leitung von Klaus Müller arbeitet seit einigen Jahren an einem naturgetreuen Nachbau. Unter hohem Kosten- und Zeiteinsatz entsteht eine sehr authentische Replik , die nach Fertigstellung auch ein Stück Luftfahrtgeschichte um die Teck darstellen wird. |
Frohe Weihnachten
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25. Dez. 2011 - 17:25 Uhr |
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Me109 Flügelnasen in Nürtingen aufgetaucht
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14. Dez. 2011 - 19:00 Uhr |
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 Während des 2. Weltkrieges musste die Fa. Möbel Weller in Nürtingen die zivile Produktion auf die Fertigung von Flügelnasen für das Jagdflugzeug Messerschmitt Me109 umstellen. Geeignetes Material war gerade gegen Ende des Krieges knapp. Deshalb wurde 5-fach verleimtes 5mm starkes Flugzeugsperrholz genommen, das in einer Presse verformt und mit einer dünnen Aluminiumbeplankung versehen wurde. Mehrere Flügelelemente (voraussichtlich für die Vorflügel) sind vor kurzem bei Auflösung einer Firma aufgetaucht. Der Flugsportverein Nürtingen gelangte an diese Teile und stellte sie freundlicherweise dem FMH für seine Sammlung zur Luftfahrtgeschichte um die Hahnweide und Teck zur Verfügung, worüber wir uns sehr freuen. Für weitere Informationen zu diesem Thema wären wir dankbar. Parallel dazu wurden ab 1943 bei Wolf Hirth in Nabern Höhenleitwerke und bei Schempp Hirth in Kirchheim Seitenleitwerke komplett aus Holz in Großserie gefertigt, die ab der Baureihe Me109 G6 zum Einsatz kamen. Bei Wolf Hirth in Nabern baute man ebenfalls einen Versuchsflügel für die Me109K aus Holz, dessen Bauweise sich für die Großserienproduktion jedoch als zu aufwendig erwies. (Bildquellen Peter Selinger, Karl Buck) Weitere Bilder |
Kranich 2B-2 BGA-1147…… Beinah ein Filmstar
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22. Nov. 2011 - 17:07 Uhr |
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Unser Kranich hat nach unserer Kenntnis die Baunummer 821. Das Höhenleitwerk stammt aber laut angebrachtem Typenschild von der Baunummer 828, ehemals G-ALKH. Diesem Kranich wurde in dem englischen Thriller „The running man“ von 1963 eine Hauptrolle zu Teil, die ihm jedoch ein jähes Ende bescherte. Ein Versicherungsbetrüger stürzte sich mit dem einsitzig umgebauten Kranich ins Meer, täuschte seinen Tod vor und ließ seine Frau die Versicherungsumme kassieren. Er überlebte natürlich in dem Film und tauchte unter anderer Identität wieder auf. Offenbar hat man unser Höhenleitwerk an diesem „Filmstar“ vor seinem letzten Flug ersetzt, denn es macht noch einen ganz passablen Eindruck. Es wird übrigens momentan auch am Kranich gewerkelt. Hier gibt es einige Bilder. |
Geschichte GÖ1 WOLF ZS-GAD (Bj.1937)
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6. Nov. 2011 - 09:11 Uhr |
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 Unter Projekte sind jetzt Infos über unseren Wolf zu finden. |
Es geht los – Restaurierung GÖ1 WOLF
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2. Nov. 2011 - 10:42 Uhr |
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| Offiziell hat die Restaurierung unseres WOLFs am letzten Wochenende begonnen. Dazu wurde das Flugzeug in die Werkstatt des Sportflieger-Clubs Stuttgart gebracht. Hier sollen alle Arbeiten durchgeführt werden. Begonnen wurde mit dem Abstrippen der Bespannung vom Tragwerk und einer entsprechenden Reinigung aller Bauteile. Regelmäßig freitags wird an dem Projekt gearbeitet. Wir werden in regelmäßigen Abständen über die Fortschritte auf unserer Homepage berichten. Wer Interesse hat, sich die Sache mal anzuschauen, ist freitags ab 20:00 Uhr herzlich willkommen. Ihr findet uns in der Blankensteinstraße 50b 70437 Stuttgart-Zazenhausen. Weitere Bilder |
FMH wirbt (Förder)-Mitglieder mit Tombola auf dem OTT 2011
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9. Sep. 2011 - 09:19 Uhr |
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| Die Mitglieder des Fliegenden Museums Hahnweide waren auf dem Oldtimer-Treffen am letzten Wochenende nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden aktiv. Stilgerechte Kleidung war da bei einigen wieder Ehrensache. Mit Hilfe einer Tombola konnte das FMH über 30 neue Fördermitglieder und einige ordentliche Mitglieder werben. Als Preise standen ein Flug mit der JU 52, ein Kunstflug mit der EXTRA 300 „Leki“ und 2 Segelflüge mit ARCUS und Slingsby in Aussicht. Die Verlosung mit Chrisi Balz als Glücksfee war dabei ein nettes Erlebnis. Der erste Preis (Ju 52-Flug) ging an Petra Gester aus Plauen, die vor Ort von Hellmut Hirth beglückwünscht wurde und ihren Preis gleich am Sonntagabend einlösen konnte. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals bei allen Förderern für das FMH sehr herzlich bedanken. Weitere Bilder |
Gö1 Spender Walter Walle zu Besuch beim FMH
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2. Aug. 2011 - 08:21 Uhr |
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 Auf der Wasserkuppe trafen Sie aufeinander. Der Spender der „Gö1 WOLF“ Walter Walle aus Bloemfontein und FMH Vice Hellmut Hirth. Es war eine sehr herzliche Begrüßung wie unter alten Freunden, die im Foyer des dt. Segelflugmuseum sich trafen. Unter Führung von Theo Rack ging es mit Sieger Maier und Martin Konermann dann durch das Museum. Ein gemeinsames Mittagessen und ein Rundgang über die kalte und stürmische Wasserkuppe waren nun das Pflichtprogramm. Mit Brigitte, Thilo und Familie Holighaus rundete ein gemeinsamer Kaffee den Kurzbesuch ab. Mit dem Auto ging es zurück ins Ländle um am Sontag die Wiege des süddeutschen Segelfluges zu besuchen. So ging es am Sonntagmorgen auf die Hahnweide wo gerade die Slingsby T21 von Martin Konermann und Wolfgang Kitzler gewogen wurde. Natürlich halfen Walter Walle und Hellmut Hirth da gerne mit. Der Weg auf die Teck, mit einem Abstecher zu Schempp Hirth, folgte nun. Andächtig stand Walter am Gedenkstein von Wolf Hirth und seinen Kameraden von der Teck. Er kannte sich schon bestens aus, hatte er doch aufmerksam das Buch von Karl Buck „Luftfahrt an der Teck“ gelesen. So wusste er auch gleich, wo der Aufzug die Flugzeuge herauf befördert hat. Nur die Siegelshütte suchte er vergebens. Die verbarg sich gut getarnt hinder Bäumen und Gebüsch. Zum Abschluss ging es dann noch zu Fuß zur Burg Teck hinauf, was mit einem kühlen Bier und einer phantastischen Sicht belohnt wurde. Walter Walle war nach diesen zwei Tagen glücklich, den Wolf an die Teck zurück geschickt zu haben und freut sich schon auf den nächsten Besuch. Dann hoffentlich mit einer Gö1 WOLF über der Teck. Weitere Bilder |
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